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Mein Fort- und Weiterbildungsangebot im Bereich
Psychotherapie Psychoanalyse Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin Psychosomatische Grundversorgung
richtet sich an Ärzte aller Fachrichtungen und psychologische Psychotherapeuten.
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Mein Konzept fußt auf der Tiefenpsychologie, d.h. auf der Psychoanalyse und umfasst die aus ihr abgeleiteten Verfahren.
Die Fort- und Weiterbildungsangebote sind von der Niedersächsischen Ärztekammer anerkannt und werden in der Regel auch von anderen Ärztekammern anerkannt, eine Anfrage bei der jeweils eigenen zuständigen Kammer ist anzuraten.
Ich bin Dozentin und Ehrenvorsitzende des Instituts für Psychotherapie Braunschweig-Göttingen e.V. Von 2003 bis Februar 2013 betraut mit der Leitung der Institutsambulanz und Mitglied des Vorstandes.
Die von mir angebotenen Veranstaltungen sind von der Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover zertifiziert. Von der Deutschen Balintgesellschaft e.V. bin ich als Balintgruppenleiterin anerkannt.
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Balintarbeit
Die Teilnahme an einer Balintgruppe ist vorgeschrieben für die Anerkennung in der Psychosomatischen Grundversorgung, für Facharztanerkennungen, für die Zusatzbezeichnung Psychotherapie und die Ausbildung in der Psychotherapeutischen Medizin.
Näheres finden Interessenten auf der Internetseite der Deutschen Balintgesellschaft e.V.: www.balintgesellschaft.de . Empfehlenswert ist dort die Lektüre in der Rubrik: Balintarbeit wozu Balintarbeit? Was ist eine Balintgruppe? Ziele der Teilnahme an Balintgruppen.
Balintgruppen leite ich fortlaufend seit 1991. Es können bis zu 13 Kollegen/Kolleginnen aus dem Klinikbereich und als Niedergelassene teilnehmen. Vertreten sind Kollegen verschiedener Fachrichtungen.
Die Balintgruppe trifft sich ungefähr alle zwei Wochen für eine Doppelstunde, in der in der Regel ein Fall vorgestellt und im Hinblick auf eine Störung in der Beziehung zwischen Arzt und Patient bearbeitet wird. In einem Kalenderjahr finden 20 bis 22 Sitzungen außerhalb der niedersächsischen Schulferienzeiten statt.
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Supervision
Supervisionen führe ich seit 1993 durch. Einzelarbeit ist möglich, ich bevorzuge aber die Gruppenarbeit. Die Gruppen treffen sich im Abstand von ungefähr 4 Wochen, so dass in der Regel nach jeder vierten Therapiestunde eine Supervision erfolgt. In meinen Gruppen sind je vier ärztliche und psychologische Kollegen/Kolleginnen. Jeder/ jede hat eine halbe Stunde für die Fall-Vorstellung und die Bearbeitung durch die Gruppe zur Verfügung. Die Dauer der Gruppenarbeit beträgt also 2 ¼ Stunden. Gegenwärtig sehen die Weiterbildungsrichtlinien für Ärzte, die die Zusatzbezeichnung Psychotherapie anstreben, die Supervision von 3 Psychotherapien in 40 Stunden Fallsupervision vor. Für die Ausbildung in Psychotherapeutischer Medizin werden 300 Stunden "qualifizierter Supervision und fallzentrierter Besprechung" gefordert. Psychologen müssen 6 Falldokumentationen vorlegen und 50 Stunden Fallsupervision einzeln und 100 Stunden Fallsupervision in der Gruppe nachweisen.
Die Teilnahme ist für jedes Treffen mit 4 Punkten zertifiziert.
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Selbsterfahrung
Selbsterfahrung ist Bestandteil der Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie und Bestandteil der psychotherapeutischen Weiterbildung. Die Weiterbildungsrichtlinien für Psychotherapie für Ärzte machen 150 Stunden Einzelselbsterfahrung oder 70 Dstd Gruppenselbsterfahrung zur Auflage. Von Psychologen in psychotherapeutischer Weiterbildung werden 120 Stunden Einzel- oder Gruppenselbsterfahrung gefordert.
Ich gestalte die Gruppenarbeit analytisch orientiert und interaktionell. Die Teilnehmerzahl kann zwischen mindestens 6 und höchstens 12 liegen.
Die Gruppen sind geschlossene Gruppen. Das heißt, dass neue Teilnehmer allenfalls noch zum 2. oder 3. Treffen hinzu kommen können. Da die Teilnehmer oft aus größerer Entfernung kommen, lege ich die Gruppentreffen für je 4 DStd. auf Samstage, einmal im Monat.
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Gesprächsführung und Kassenverfahren
Kurse zur Gesprächsführung und auch zum Kassenantragsverfahren finden nicht regelmäßig statt. Anfragen und vorläufige Anmeldungen sind jederzeit möglich.
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Erschienen Oktober 2007
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Psychotherapeutische Gesprächsführung kann man lernen. Aber wie finde ich Wege zur psychodynamischen Wirksamkeit? Dieses Buch gibt eine konkrete Anleitung zur Gesprächsführung bei psychogenen bzw. psychosomatischen Erkrankungen.
Psychotherapeutische Gesprächsführung kann man lernen. Aber wie finde ich Wege zur psychodynamischen Wirksamkeit? Was ist im psychotherapeutischen Dialog anders als in geläufigen Beratungs- oder Sprechstundengesprächen? Dieses Buch gibt eine auf die Praxis bezogene konzentrierte und konkrete Anleitung zur Gesprächsführung bei Patienten mit psychogenen bzw. psychosomatischen Erkrankungen. Es zeigt Gesprächsbeispiele aus Therapien und ergänzt den theoretischen Hintergrund, skizziert die Psychodynamik und führt zu Leitlinien der Intervention. Es wendet sich an psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, auch in der Aus- und Weiterbildung, an (angehende) Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, für psychosomatische Medizin sowie an Allgemeinärzte, die ihre Kompetenz in der psychosomatischen Grundversorgung erweitern wollen. Auf ein Repetitorium zu den psychodynamischen Grundlagen folgen Abschnitte zum Erstinterview und zur tiefenpsychologischen Anamnese, zum Gespräch mit psychosomatisch Kranken, mit Borderline-Patienten, bei sexuellen Störungen. Hilfreiche akute Krisenintervention bei Suizidalität wird dargestellt und auch die Besonderheit der Psychotherapie bei alten Menschen. Das vorliegende Buch ergänzt die umfassenden Lehrbücher durch kurz gefasste Hinweise zum Führen pychotherapeutisch wirksamer Gespräche.
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Gebühren
Gebühren auf Anfrage.
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Anmerkung: Da sich die Ausbildungsrichtlinien ändern können und auch von Bundesland zu Bundesland differieren, ist es sinnvoll im Einzelfall bei der jeweils zuständigen Kammer - Ärztekammer/ Psychotherapeutenkammer - die individuell erforderlichen Stundenzahlen zu erfragen.
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